Anna K., Jahrgang 1989
Das etwas mit mir und meinem Körper nicht stimmte, habe ich vor ungefähr einem Jahr in der Schule zum ersten Mal bemerkt. [... weiter lesen »]
Das etwas mit mir und meinem Körper nicht stimmte, habe ich vor ungefähr einem Jahr in der Schule zum ersten Mal bemerkt. [... weiter lesen »]
Die ersten Anzeichen tauchten damals auf als ich 14 war. Schwäche in den Beinen und dadurch ständiges zusammen knicken, Schwäche beim Kauen und mein Lachen glich eher einen Weinen. [... weiter lesen »]
Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen: mein Name ist Gamze und ich bin heute 19 Jahre alt. Die MG ist bei mir vor ungefähr 4 Jahren erstmalig aufgetreten. Da war ich 15 Jahre alt. [... weiter lesen »]
Hallo….
mein Name ist Julia. Ich bin 21 Jahre alt und erzähle Euch hier meine Geschichte. [... weiter lesen »]
Mit 24 Jahren machte ich die ersten Erfahrungen mit der MG. Fast jeden Tag ging ich zum schwimmen (so ca. 2000 m). Doch dann musste ich plötzlich bei 1000 m schon aufhören. Ich fühlte eine Schwäche in mir die ich absolut nicht kannte und dachte “vielleicht ist es ja ein Infekt”. Leider war es nicht so. [... weiter lesen »]
Hallo.. Ich heiße Jule bin mittlerweile 21 Jahre alt und habe seit 5 Jahren Myasthenie. [... weiter lesen »]
ERFAHRUNGSBERICHT: 22 JAHRE MG
Meine heißgeliebten Stöckelschuhe verursachten mir mit 18 Jahren plötzlich weiche Knie. Ich ignorierte es solange, bis ich umkippte und mir in die soeben gekaufte Hose ein Loch riss. Im drauffolgenden Urlaub auf Mallorca verstärkte sich diese Schwäche, besonders das Gehen fiel mir schwer. [... weiter lesen »]
Ich weiß nicht genau wann die MG wirklich begonnen hat, das erste Mal bewusst habe ich Doppelbilder im Sommer 2002 wahrgenommen. Damals am Weg nach Italien war das so massiv, dass ich teilweise nicht wusste, auf welcher Fahrbahn ich unterwegs bin. [... weiter lesen »]
Bei mir kam die Krankheit zum Ausbruch, als ich im Juni 1986 mit meiner Freundin zusammen zog. Die Probleme den Kopf zu halten, führte der damalige Hausarzt auf Schuldgefühle zurück, die ich habe weil ich mein Elternhaus verlassen habe. Er war der Meinung, das man dies mit einer Salbe behandeln könnte. [... weiter lesen »]
Alles begann eigentlich damit, dass mich zwei Arbeitskollegen, völlig unabhängig voneinander, darauf aufmerksam machten, doch mal endlich “die Döppen richtig aufzumachen”. Nach intensiven Betrachtungen vorm Spiegel und dem Wissen, dass ich schon immer eine Ptosis des rechten Auges habe, beschloss ich erstmal, dass da ja alles normal sei. [... weiter lesen »]